Seit uralten Zeiten in der Umgebung von der Lettlands ältester Stadt Ludza, haben die Leute erfolgreich wunderbare Waren für Häuser, sich selbst und den Verkauf gemacht.  Die Stadt Ludza war  mit ihren Schmuckschmied bekannt. In der Zeit des Lettlands ersten Freistaat war das Handwerk einen von führendem Volkswirtschaftsbereich in den Kleinstädten und auf dem Lande. Das hat den Einwohnern das Einkommen gesichert. Auch die Stadt Ludza war keine Ausnahme – parallel der landwirtschaftlichen Produktion und dem Handel, spielte das Handwerk ebenso wichtige Rolle in der Entwicklung, weil die Stadt sich im Gebiet des Handelswegs Osten – Westen befindet. Die Änderung der Volkswirtschaft hat in der sowjetische Zeit die Entwicklung die  namenlose Serienproduktion gefördert. Das Handwerk wurde fast vernichtet.

Wenn die Situation nicht ändert, verschwindet das Handwerk als Volkswirtschaft und das heißt, dass den Teil von unserer Identität, Geschichte und Kultur auch verschwindet.

Heutzutage nimmt in der Gesellschaft die Rolle der Gewerbe und Volkstraditionen zu. Es ist die Hoffnung, dass mit der Steigerung des Interesses, übergeht das Handwerk in eine neue Qualität.


Deswegen am 17. Dezember 2005. im Seminarraum des Ludza Tourismus Information Zentrums wurde eine Konferenz der Ludza Handwerker, wo auch angenommen wurde, dass man 2 Handwerkvereine gegründet werden, veranstaltet. Ein Verein – „Ludza Handwerkszentrum” GmbH ist mit dem Ziel – Gründung des Salon-Geschäftes, wo die Handwerker ihre Produktion realisieren können und auch die Bestellungen machen, die mit traditionellem Handwerk verbindet ist, gestaltet. Somit kann man die Übertragung der Kulturnachlass in der Gegenwart realisieren.

Der zweite Verein – gesellschaftliche Organisation – „Ludzas Handwerker” ist mit dem Ziel alte Meisterwerkstätte, die die Nachlass des Können in der nächsten Generationen sichern, gegründet.

Am 20. Dezember 2005. wurde der Verein – „Ludza Handwerkszentrum” GmbH gegründet. Schon am 16. Mai 2006. wurde das Salon-Geschäft, Aufstellung Raum und Familien Raum, wo man die Waren der Ludza Handwerker seit 18. Jahrhundert bis heutzutage besichtigen kann, und im Geschäft kann man die Handwerkerarbeiten der Handwerker von Ludza und Lettgallen Gebiete kaufen, eröffnet.

Im Familienraum kann man von unserem Leiter Çriks Kondrâts und der Salon Leiterin Rasma Vancâne nicht nur über Handwerkgeschichte und Familienleben auf dem Lande von der Eisenzeit bis heute erfahren, sondern auch selbst tätig sein.

Im Laufe der Zeit wurde die Werkstätte, wo Meister alltäglich arbeiten und für Interessenten das Können zeigen, gebildet. In der Keramikwerkstatt macht der Meister Çriks Kudlis traditionelles Tongeschirr, Leuchter und demonstriert den Gästen das Wunder des Geschirrwerdens.

In der Schneidenwerkstatt machen die Meisterin Ineta Isaèenkova und Schneider Igors Koroïkovs mit Lîga Kondrâte schöne Volkstrachten, Leinen- und Wolle Kleidung und Innenausstattungswaren.

Die Weberin Marita Tutane mit ihren Lehrerinnen-Meisterinnen Anna Svikða und Janeta Jase macht vielfarbige Wunder und lehrt jeder, der dafür Interesse hat.

Ludza Handwerkszentrum arbeitet bei der attraktiven Organisation der Tourismusprodukte, wo auch die Besucher mitmachen können.

Ein von dem Angebot – „Familienraum” Führung, wo der Führer im alten lettgallischen Tracht über das Handwerk und die Traditionen von uralten Zeiten bis heutzutage erzählt. Er demonstriert das lettgallische Können und bietet  den Besucher mitmachen, an. In der Zeit der Führung wird auch in anderen Werkstätten das Können der lettgallischen Bauer, die selbst alles fürs Leben und die Arbeit herstellen konnten,  demonstriert. Zum Beispiel: Töpfer-, Weberin-, Schmied-, Binderei- und Schneider Arbeiten. Man kann Seiler-, lederner Bauernschuhe-, Bildung der Pfeife-, Stricken Fausthandschuhe, Leinen Verarbeitung-, Butter Schlagung-, Setzung des Strohdaches- und viele andere Arbeiten auf dem Lande lernen.

Talavijas Straße 27a, Ludza, LV-5701, Lettland,
+371 65707203,
+371 65707202,
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